Back to the 90’s – Zeitreisen mit polaroids

Besucher:innen können im GeOrgel ein Polaroid aufnehmen und eines für/in der Installation machen. Das Bildermachen mit der alten Technik, die wundersam ein analoges Bild nach und nach erscheinen lässt, passt dazu, die Ressource Gebrauchtmöbel neu zu denken:

Urbaner Handlungsraum

Nicht erst seit dem Besuch von Carsten Lisecki, der seine Arbeit zum o.g. Thema vorstellte, bemüht sich das GeOrgel, den Öffentlichen Raum vor dem bespielten Leerstand als Bühne zu nutzen.

Zuhören. Geschichten sammeln.

In den Schubladen sind Geschichten von Menschen zu hören – bis sie durch neue oder durch Klänge ersetzt werden. So wird die Schrankwandinstallation zum Geschichten-Archiv und lädt ein, den Menschen zuzuhören …

Besucher:innen

Besucher:innenrekord im GeOrgel: an einem Samstag im September waren 33 Menschen gleichzeitig da – groß und klein waren fleissig am Stöbern: toll! Eingestellt wurde der Rekord letzte Woche ebenfalls bei einer Stadtteilführung, bei der manchmal plötzlich viele Menschen auf einmal mehr …

Schrankwand-Sinfonie & Presse

Nachdem Kirsten Lipka in der ISSO das GeOrgel so schön beschrieben hat, ist nun noch ein Artikel von Maria Eckhard in der WAZ hinzu gekommen! Pünktlich zur Eröffnung erschien ein Bericht über das GeOrgel in der ISSO, dem Stadtmagazin für mehr …